Growth Hacking: Den stärksten Wettbewerber angreifen

Sobald man ein neues Business beginnt, muss man überlegen, mit welcher Strategie man in den Markt eintreten will. Zunächst ist es da sinnvoll, sich die Wettbewerber genauer anzuschauen. Nicht selten entdeckt man einen Mitbewerber, der so viel Potenzial hat, dass es sich lohnt, dessen Markt sorgfältig unter die Lupe zu nehmen. Sehr häufig kann es Sinn ergeben sich am Mitbewerber zu orientieren. Dabei muss man natürlich umsichtig vorgehen, denn der Unternehmenszweck des Mitbewerbers kann nicht einfach so übernommen werden. Schließlich ist seine Geschäftsidee nicht einfach nachahmbar, sondern in der Regel geschützt. Wenn ich aber ein Geschäft starte, hilft dennoch ein sorgfältiger und kreativer Blick in den Markt der Konkurrenten. Denn rund um deren Produktpalette findet man in den meisten Fällen am ehesten seine eigene Nische. So kommt man auf gute Geschäftsideen oder kann sich über das Konzept eines Mitbewerbers selbst weiter entwickeln.

Growth Hacking an sich ist ein recht hartes Wort. Es würde in direkter Übersetzung bedeuten, direkt in das Geschäftskonzept des Wettbewerbers einzugreifen und ihm dadurch aktiv zu schaden was man aber unter Kaufleuten besser nicht tut. Die Idee ist, dass eventuell dort wo Gewinne bereits anfallen, ganz in der Nähe eine neue Geschäftsidee entstehen kann. Und darin liegen die Chancen des Growth Hacking.



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